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Biorphen 0,1 mg/ml Injektions-/Infusionslösung

Enthält den aktiven Wirkstoff:

ATC-Gruppe:

Dostupné balení:

Beipackzettel - Biorphen 0,1 mg/ml Injektions-/Infusionslösung

Gebrauchsinformation: Information für Anwender

Biorphen 0,1 mg/ml Injektions-/Infusionslösung Phenylephrinhy­drochlorid

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Ihnen dieses Arzneimittel verabreicht wird, denn sie enthält wichtige Informationen.

  • Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.
  • Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder das medizinische Fachpersonal.
  • Dieses Arzneimittel wurde Ihnen persönlich verschrieben. Geben Sie es nicht an Dritte weiter. Es

kann anderen Menschen schaden, auch wenn diese die gleichen Beschwerden haben wie Sie.

  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.

Was in dieser Packungsbeilage steht:

  • 1. Was ist Biorphen und wofür wird es angewendet?

  • 2. Was sollten Sie beachten, bevor Ihnen Biorphen verabreicht wird?

  • 3. Wie ist Biorphen anzuwenden?

  • 4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?

  • 5. Wie ist Biorphen aufzubewahren?

  • 6. Inhalt der Packung und weitere Informationen

1. Was ist Biorphen und wofür wird es angewendet?

Biorphen enthält Phenylephrinhy­drochlorid, das zu einer Arzneimittelgruppe mit der Bezeichnung „adrenerge Kardiostimulanzien“ (Herzstimulanzien) gehört. Das Arzneimittel erhöht den Blutdruck, indem es die Blutgefäße verengt. Biorphen wird bei Erwachsenen zur Behandlung eines niedrigen Blutdrucks während einer Rückenmarks- oder Vollnarkose (Spinal- oder Allgemeinanästhe­sie) angewendet.

2. Was sollten Sie beachten, bevor Ihnen Biorphen verabreicht wird?

– wenn Sie allergisch gegen Phenylephrinhy­drochlorid oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind

  • – wenn Sie an hohem Blutdruck oder einer schlechten Durchblutung (periphere Gefäßkrankheit) leiden – wenn Sie eine Schilddrüsenüber­funktion haben

– wenn Sie MAO-Hemmer (Monoaminooxidase-Hemmer) gegen Depressionen (z. B. Iproniazid, Nialamid) einnehmen oder in den letzten 14 Tagen eingenommen haben

– wenn Sie indirekte Stimulatoren des sympathischen Nervensystems einnehmen: Risiko einer Gefäßverengung oder eines starken Anstiegs des Blutdrucks

– wenn Sie direkte Stimulatoren von Alpha-Rezeptoren des sympathischen Nervensystems einnehmen (orale und/oder nasale Anwendung), die zur Behandlung von Hypotonie oder verstopfter Nase eingesetzt werden: Risiko einer Gefäßverengung oder eines starken Blutdruckanstiegs.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Ihnen Biorphen verabreicht wird, wenn Folgendes auf Sie zutrifft:

  • – Herzprobleme oder Herzerkrankungen einschließlich chronischer Herzerkrankungen, peripherer Gefäßinsuffizienz, Herzrhythmusstörun­gen (Arrhythmien), Herzrasen (Tachykardie) oder Angina pectoris

  • – Diabetes mellitus

  • – unkontrollierte Schilddrüsenüber­funktion

  • – langsamer Herzschlag (Bradykardie)

  • – partieller Herzblock

  • – Bluthochdruck

  • – mangelnde Durchblutung des Gehirns

  • – Winkelblockglaukom (eine seltene Augenkrankheit).

Bei Patienten mit schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz) kann Phenylephrin infolge der Gefäßverengung zu einer Verschlechterung der Herzschwäche führen.

Während der Behandlung wird der Blutdruck in Ihren Arterien kontrolliert. Wenn Sie eine Herzerkrankung haben, werden außerdem lebenswichtige Funktionen überwacht.

Kinder und Jugendliche

Die Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern und Jugendlichen wird nicht empfohlen, da keine ausreichenden Daten zur Wirksamkeit, Sicherheit und Dosierungsempfeh­lung vorliegen.

Anwendung von Biorphen zusammen mit anderen Arzneimitteln

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder das medizinische Fachpersonal, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/an­gewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichti­ge Arzneimittel handelt.

Insbesondere können die folgenden Arzneimittel bei gleichzeitiger Anwendung die Wirkung von

Phenylephrin beeinträchtigen oder in ihrer Wirkung beeinträchtigt werden:

  • – bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Depression (Iproniazid, Nialamid, Moclobemid, Toloxaton, Desipramin, Imipramin, Milnacipran, Venlafaxin)

  • – Dihydroergotamin, Ergotamin, Methylergotamin, Methysergid (gegen Migräne)

  • – Linezolid (ein Antibiotikum)

  • – Bromocriptin, Cabergolin, Lisurid, Pergolid (Arzneimittel zur Behandlung der Parkinson-Krankheit)

  • – Arzneimittel zur Hemmung der Produktion eines für die Milchbildung (Laktation) verantwortlichen Hormons (Cabergolin)

  • – Appetitzügler

  • – Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck (Guanethidin)

  • – Arzneimittel zur Behandlung von Herzerkrankungen oder hohem Blutdruck (Alpha- oder Betablocker)

  • – Arzneimittel zum Einnehmen oder zur Anwendung in der Nase, die eine Gefäßverengung bewirken (Etilefrin, Midodrin, Naphazolin, Oxymetazolin, Synephrin, Tetryzolin, Tuaminoheptan, Tymazolin)

  • – Narkosemittel, die inhaliert werden (Desfluran, Enfluran, Halothan, Isofluran, Methoxyfluran, Sevofluran)

  • – Arzneimittel zur Behandlung von Herzschwäche und bestimmten Herzrhythmusstörun­gen (Herzglykoside)

  • – Arzneimittel zur Behandlung von Herzrhythmusstörun­gen (Chinidin)

  • – Arzneimittel, das während der Geburtswehen angewendet wird (Oxytocin).

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt um Rat. Die Sicherheit von Phenylephrin während der Schwangerschaft und Stillzeit ist nicht erwiesen.

Wenn Phenylephrin in einem späten Stadium der Schwangerschaft oder während der Wehen verabreicht wird, kann dies beim Fötus zu einer Verlangsamung des Herzschlags und zu Sauerstoffmangel führen.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

Nicht zutreffend.

Biorphen enthält Natrium

Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro ml, d. h. es ist nahezu „natriumfrei“.

3. Wie ist Biorphen anzuwenden?

Biorphen wird normalerweise in einem Krankenhaus oder einer Klinik verabreicht.

Biorphen 0,1 mg/ml Injektions-/Infusionslösung kann als langsame Injektion oder Infusion (Tropf) in eine Vene verabreicht werden.

Dosis für Erwachsene, einschließlich älterer Patienten:

Wenn Biorphen 0,1 mg/ml Injektions-/Infusionslösung als langsame Injektion in eine Vene verabreicht wird, beträgt die Bolusdosis 50 bis 100 Mikrogramm Phenylephrin. Eine wiederholte Gabe nach Bedarf ist möglich.

Biorphen 0,1 mg/ml Injektions-/Infusionslösung kann auch als Infusion in eine Vene (Tropf) verabreicht werden. Die an das Ansprechen des Patienten angepasste Dosis kann 25 bis 100 ^g/min Phenylephrin betragen.

Anwendung bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion:

Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion können niedrigere Dosen von Phenylephrin erforderlich sein.

Anwendung bei Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion:

Bei Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion können höhere Dosen von Phenylephrin erforderlich sein.

Anwendung bei Kindern und Jugendlichen:

Die Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern und Jugendlichen wird nicht empfohlen, da keine ausreichenden Daten zur Wirksamkeit, Sicherheit und Dosierungsempfeh­lung vorliegen.

Wenn Sie eine größere Menge von Biorphen erhalten haben, als Sie sollten

Es können folgende Symptome auftreten: Herzklopfen (Palpitation), Herzrhythmusstörun­gen, Herzrasen (Tachykardie).

Da Ihnen Biorphen von qualifiziertem medizinischem Fachpersonal in einem Krankenhaus oder einer Klinik verabreicht wird, ist dies unwahrscheinlich.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder das medizinische Fachpersonal.

Weitere Informationen für medizinisches Fachpersonal finden sich am Ende dieser Gebrauchsinfor­mation.

4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Manche Nebenwirkungen können schwerwiegend sein. Informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt oder das medizinische Fachpersonal, wenn bei Ihnen Folgendes auftritt:

  • unregelmäßiger Herzschlag (Arrhythmie)
  • Schmerzen im Brustraum oder plötzlich auftretender Schmerz in der Herzgegend (Angina pectoris)
  • Herzklopfen
  • Hirnblutung (Anzeichen sind z. B. Sprachstörungen, Schwindelgefühl, einseitige Lähmung)
  • seelische Störung mit Verlust des Bezugs zur Realität (Psychose)

Weitere Nebenwirkungen (Häufigkeit nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren

Überempfindlichke­itsreaktion (allergische Reaktion)
  • starke Pupillenerweiterung
  • erhöhter Druck im Auge (Verschlimmerung eines Glaukoms)
  • Erregbarkeit (übermäßige Empfindlichkeit eines Organs oder Körperteils)
  • Unruhe (Rastlosigkeit)
  • Angst
  • Verwirrtheit
  • Kopfschmerzen
  • Nervosität
  • Schlaflosigkeit (Probleme beim Ein- oder Durchschlafen)
  • Zittern (Tremor)
  • Hautbrennen
  • Hautkribbeln
  • juckende oder kribbelnde Haut (Parästhesie)
  • langsamer oder schneller Herzschlag
  • hoher Blutdruck
  • Atemprobleme
  • Flüssigkeit in der Lunge
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Schwitzen
  • Blässe oder Erblassen der Haut (bleiche Hautfarbe)
  • Gänsehaut
  • Gewebeschädigung an der Injektionsstelle
  • Muskelschwäche
  • Schwierigkeiten beim Wasserlassen oder Harnverhalt
  • übermäßige Speichelproduktion
  • Stoffwechselstörun­gen (einschließlich Zuckerstoffwechsel).

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder das medizinische Fachpersonal.

Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie können Nebenwirkungen auch direkt über das

Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen

Traisengasse 5

1200 WIEN

ÖSTERREICH

Fax: +43 (0) 50 555 36207

Website:

anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

5. Wie ist Biorphen aufzubewahren?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.

Nicht einfrieren.

Sofort nach dem Öffnen verwenden.

Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und der Ampulle angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

6. Inhalt der Packung und weitere Informationen

Der Wirkstoff ist Phenylephrin. Jeder ml enthält 0,1 mg Phenylephrinhy­drochlorid entsprechend 0,08 mg Phenylephrin.

Die sonstigen Bestandteile sind Natriumchlorid, Salzsäure (zur pH-Einstellung) und Wasser für Injektionszwecke.

Wie Biorphen aussieht und Inhalt der Packung

Biorphen 0,1 mg/ml Injektions-/Infusionslösung ist eine klare, farblose, sterile Lösung in einer 5-ml-Glasampulle. Es sind Packungen mit 10 Ampullen oder Packungen mit je einer 50-ml-Durchstechflasche erhältlich.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer

Sintetica GmbH

Albersloher Weg 11

48155 Münster

Deutschland

Tel.: 0049 (0)251 / 915965–0

Fax: 0049 (0)251 / 915965–29

E-mail:

Hersteller: Sintetica GmbH Albersloher Weg 11 48155 Münster Deutschland

Sirton Pharmaceuticals Spa

Piazza XX Settembre, 2 22079 Villa Guardia (CO) Italien

Z.Nr.: 137539

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen :

Mitgliedstaat

Name des Arzneimittels

Deutschland

Biorphen 0,1 mg/ml Injektions-/InfUsionslösung

Österreich

Biorphen 0,1 mg/ml Injektions-/InfUsionslösung

Dänemark

Biorphen

Estland

Biorphen 0.1 mg/ml

Finnland

Fenylefrin Sintetica 0,08 mg/ml

Kroatien

Biorphen 0.1 mg/ml

Ungarn

Biorphen 0.1 mg/ml

Island

Biorphen 0.1 mg/ml

Litauen

Phenylephrine hydrochloride Sintetica 0,1 mg/ml injekcinis ar infuzinis tirpalas

Lettland

Biorphen 0,1 mg/ml skidums mjekcijäm/infuzijäm

Niederlande

Biorphen 0,1 mg/ml

Norwegen

Biorphen

Polen

Biorphen

Schweden

Fenylefrin Sintetica 0,08 mg/ml

Griechenland

Biorphen 0.1 mg/ml òiaZupa Yia éveon/sYXUn

Zypern

Biorphen 0.1 mg/ml òiaZupa Yia éveon/sYXUn

Slowenien

Fenilefrin Sintetica 0,1 mg/ml raztopina za injiciranje/in­fUndiranje

Rumänien

Biorphen 0,1 mg/ml solutje mjectabilä/per­fuzabilä

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im Dezember 2021.

Gebrauchsinformation: Informationen für medizinisches Fachpersonal

Biorphen 0,1 mg/ml Injektions-/Infusionslösung

Die folgenden Informationen sind für medizinisches Fachpersonal bestimmt:

Phenylephrinhy­drochlorid Ph. Eur. 1,0% w/v.

Jeder ml enthält 0,1 mg Phenylephrinhy­drochlorid entsprechend 0,08 mg Phenylephrin.

Jede 5 ml-Ampulle enthält 0,5 mg Phenylephrinhy­drochlorid entsprechend 0,4 mg Phenylephrin.

Eine 50-ml-Durchstechflasche enthält 5 mg Phenylephrinhy­drochlorid entsprechend 4 mg Phenylephrin.

Anwendungsgebiete

Biorphen wird bei Erwachsenen zur Behandlung einer Hypotonie während einer Spinal-, Epidural- oder Allgemeinanästhesie angewendet.

Dosierung und Art der Anwendung

Das Arzneimittel ist vor der Anwendung visuell auf Partikel und Verfärbungen zu kontrollieren.

Es dürfen keine sichtbaren Partikel vorhanden sein.

Nur zum einmaligen Gebrauch.

Erwachsene:

Biorphen 0,1 mg/mlInjektions-/Infusionslösung:

Intravenöse Bolusinjektion:

Die übliche Dosis beträgt 50 ^g Phenylephrin; diese Dosis kann bis zum Erreichen der gewünschten Wirkung wiederholt verabreicht werden. Bei schwerer Hypotonie kann die Dosis erhöht werden, darf jedoch 100 ^g pro Bolus nicht überschreiten.

Dauerinfusion:

Die Anfangsdosis beträgt 25 bis 50 ^g/min Phenylephrin. Die Dosen können zur Aufrechterhaltung eines systolischen Blutdrucks nahe dem Normalwert erhöht oder vermindert werden. Dosen zwischen 25 und 100 ^g/min sind gewöhnlich wirksam.

Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion

Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion können niedrigere Dosen von Biorphen erforderlich sein.

Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion:

Bei Patienten mit Zirrhose können höhere Dosen von Biorphen erforderlich sein.

Kinder und Jugendliche:

Die Anwendung von Biorphen bei Kindern und Jugendlichen wird nicht empfohlen, da keine ausreichenden Daten zur Wirksamkeit, Sicherheit und Dosierungsempfeh­lung vorliegen.

Ältere Patienten:

Bei älteren Patienten ist keine Dosisreduktion erforderlich.

Pharmakokinetische Eigenschaften:

Biorphen 0,1 mg/ml Injektions-/Infusionslösung ist ausschließlich zur intravenösen Anwendung bestimmt. Bei subkutaner oder intramuskulärer Injektion setzt die Wirkung von Phenylephrin nach 10 bis 15 Minuten ein. Die Wirkung von subkutanen Injektionen hält bis zu ca. einer Stunde, die von intramuskulären Injektionen bis zu zwei Stunden an.

Die Wirkdauer nach intravenöser Verabreichung beträgt 20 Minuten.

Inkompatibilitäten:

Biorphen ist nicht mit alkalischen Lösungen, Eisensalzen und anderen MetallenPhenytoin-Natrium und oxidierenden Substanzen kompatibel.

Den vollständigen Text finden Sie in der Fachinformation.

Mehr Informationen über das Medikament Biorphen 0,1 mg/ml Injektions-/Infusionslösung

Arzneimittelkategorie: standardarzneimittel
Suchtgift: Nein
Psychotrop: Nein
Zulassungsnummer: 137539
Rezeptpflichtstatus: Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Abgabestatus: Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Inhaber/-in:
Sintetica GmbH, Albersloher Weg 11, 48155 Münster, Deutschland